Robert Pattinson ihn lieben nicht nur junge Mädchen, sondern auch viele Frauen schwärmen von ihm. In seiner Rolle als Edward Cullen spielt er wohl den beliebtesten und den wohl attraktivsten Vampir, von ihm möchte nicht nur Bella gebissen werden. Doch Robert Pattinson hatte anfangs nicht geglaubt, dass die Twilight-Saga einen solchen Hype auslösen würden, sondern er ist eher davon ausgegangen, dass dies ein Indie-Film wird. Robert hat sich getäuscht, denn alle bisherigen Twilight-Filme sind zu waren Kinohits geworden und dies durch ihn und natürlich auch durch Kristen Steward. Er wusste auch am Anfang nicht wie er die Rolle des Edwards spielen sollte, denn in England konnte er keins der Bücher kaufen und er kannte lediglich eine Person welche die Saga gelesen hatte. Heute wissen wir und er, dass er die Rolle perfekt spielt und dass er ein sehr großes Talent hat.
Was bisher noch nicht bekannt war, wie Robert überhaupt zu seiner Rolle gekommen ist. Ein großer Steuerbescheid flatterte ihm ins Haus und er brauchte dringend Geld um die geforderte Summe zu zahlen. Aufgrund der Geldnot sprach er für die Rolle als Edward Cullen vor, für den beliebten Schauspieler sowie für seine riesige Fangemeinde, ist dies wohl der erste Steuerbescheid der nicht verflucht wird, denn ohne diesen hätten wir heute nicht das großartige Vergnügen Robert in der Rolle als Edward zu sehen. Für Robert hat der Steuerbescheid ihm nicht nur eine interessante Rolle beschert, sondern er ist dank dieser Rolle weltweit berühmt und bei Regisseuren als Schauspieler sehr gefragt. Das er so gefragt ist, gefällt auch seiner Fangemeinde, denn hierdurch können wir ihn in Deutschland schon bald wieder im Kino bewundern und dies in dem Film „Wasser für Elefanten“.
Published on April 2, 2011 by Tanja · 1 CommentTags: Edward Cullen, England, Robert Pattinson, Twilight
Immer mehr Märchen, was soll das? Hat er im nächsten Bericht unter der Brücke gepennt, hat er um Essen gebettelt, sich im Bahnhof aufgewärmt?
Das alles hat ein Robert Pattinson doch gar nicht mötig. Auch wenn wir von einer anderenengl. Autorin die Lüge aufgetischt bekommen haben, sie habe aus Not in einem Cafe geschrieben – nun, das Cafe gehört einem Verwandten, denn auch die Story mit der Garage ist auf dem Mist ihrer Sprecher gewachsen.
Robert wohnte bei seiner Agentin während er für Edward vorsprach, und der Steuerbescheid (danke fürs erinnern, muss ich auch bald machen) ist eine Mär.